Herzlich willkommen

 

„Für uns Frauen“ 

Freitag, 12. März 2010 „Für uns Frauen“

eine Abendveranstaltung der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft,

Zeppelinstraße 5 in Weiterstadt

 

Ich+Du+die Flimmerkiste
-Wie Fernsehen und Internet unsere Beziehungen beeinflussen-

In der Veranstaltungsreihe „Für uns Frauen“ laden die Frauen der Evangelischen Landeskirchlichen Gemeinschaft (ELKG) ganz herzlich am Freitag, den 12. März zu diesem aktuellen Thema ein.
Fernsehen und Internet sind feste Bestandteile unserer Gesellschaft geworden. Fast jeder nutzt tagtäglich diese Medien, sei es für die Zerstreuung, für die Bildung oder um sich zu informieren. Welche Vor- und Nachteile bringt das für das Miteinander in den Familien, im Freundeskreis und für die Gesellschaft mit sich? Dieser Frage geht die Referentin Verena Feutner in ihrem Vortrag nach und gibt Tipps für ein gelingendes Miteinander in der Multimedia-Gesellschaft. Verena Feutner ist studierte Sozialpädagogin undals derzeitige „Familienmanagerin“ mitten im Thema. Sie ist verheiratet und hat vier Kinder. Nach einigen Jahren ohne Fernseher, besitzt sie mittlerweile wieder eine „Flimmerkiste“ und surft auch nahezu regelmäßig im Internet.  
Der Abend “Für uns Frauen“ am  12. März beginnt um 19.45 Uhr mit einem Cocktailempfang, der Vortrag selbst um 20.15 Uhr. Veranstaltungsort ist das Gemeindezentrum der ELKG in Weiterstadt in der Zeppelinstraße 5.  Der Unkostenbeitrag beträgt 5,- Euro. Miriam Buhr (Tel. 06150/5415300) und Sonja Schoen (Tel.06103/488349) geben gerne weitere Auskünfte. 

 

 

 

Bibeltage

 

Bibeltage zum Thema Stille mit Hermann Traub

Der Prophet Elia - ein Mann Gottes begegnet Gott in der Stille (1. Könige 19)

Do, 18.03. - Sa, 20.03.2010, jeweils 19:30

So, 21.03.2010 10:00, Gottesdienst mit Hermann Traub

 

 

 

Jahrgang 1944, ist seit September 2001 Pfarrer in Remchingen-Singen (Kreis Pforzheim). Von 1970-1977 arbeitete er als Bezirksjugendreferent in Schorndorf, in einer Aufbruchzeit der Jugendarbeit, die durch Jugendwochen, Ostermontagstreffen und viele Reisen für junge Leute in Europa geprägt war, in denen Hermann Traub jungen Leuten die Augen öffnete für Gott und die Welt und für die Perspektiven des Lebens, wie sie das Evangelium von Jesus Christus aufzeigt. Top-aktuell und gleichzeitig nie verzichtend auf das Fundament des Glaubens – so war seine Jugendarbeit konzipiert.

In den folgenden Jahren setzte er seine Akzente als Landesjugendreferent des CVJM-Landesverbands Bayern und als Jugendpfarrer des CVJM-Landesverbands Baden, schwerpunktmäßig im Bereich der jungen Erwachsenen. Mit den Verantwortlichen in Baden kaufte er das Schloß Unteröwisheim, das heute als Tagungsstätte u.a. für Mitarbeiterschulungen des CVJM und der Kirche gefragt ist.

Nach der politischen Wende baute Pfarrer Traub in Berlin den Jugendverband des CVJM auf, der durch das SED-Regime verboten wurde. Gleiches tat er mit einer internationalen Mitarbeiterschule für das Ehrenamt in Berlin-Mitte, in der bisher über 100 Studierende ihren Abschluß gemacht haben.

Eine umfangreiche Reisetätigkeit als Evangelist führte Hermann Traub in viele europäische Länder. Seine besondere Liebe gilt Rumänien, wo er schon mehrmals zu Vortragsreisen an die Theologische Fakultät in Klausenburg/Siebenbürgen eingeladen worden ist.

1999 wurde er mit dem "Traugott-Bender-Preis" für seine politische Tätigkeit innerhalb der Jugendarbeit ausgezeichnet.